Unsere rechte Gehirnhälfte – kann sie mehr als wir ahnen?  Oder: Sind Glück und Zufriedenheit nur einen Neuron entfernt?

 

Liebe Freunde des Kolloquiums,

diesmal ist wieder unser Format „Alumnis im Dialog“ an der Reihe. Ich möchte Euch das Buch einer Neurowissenschaftlerin vorstellen, die durch einen Schlaganfall für einen längeren Zeitraum die Fähigkeiten ihrer linken Gehirnhälfte eingebüßt hat und dadurch einen ganz bewussten unmittelbareren Zugang zur rechten Hirnhälfte bekommen hat. Das hat ihr (neben den vielen Schwierigkeiten des Wegfalls von Fähigkeiten der linken Seite) ungeahnte Erkenntnisse gebracht: Große Freude und Glückseligkeit mit dem Fehlen eines Gefühls von Begrenztheit, ein Gefühl für Identität unabhängig von ihrer persönlichen Geschichte.

Ich würde Euch die Geschichte von Dr. Jill Bolte Taylor gerne vorstellen und mit Euch diskutieren, was das für uns bedeuten könnte. Ändert es für unser Leben (und Arbeit) etwas, wenn wir wissen, dass z.B. Freude und Verbundenheit zur Welt natürlicher Teil unserer Existenz ist? Quasi zum Greifen nah?

 

Ich freue mich auf Euch und anregende Diskussionen…

Herzliche Grüße
Tanja Wildfeuer

 

ORT: Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung (AWW) in der Schlüterstr. 51, in 20146 Hamburg statt. 

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